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Vom Syndrom immer anderen helfen zu wollen

Jeder kennt es, das seltsame Thema, man hilft Menschen, ist hilfsbereit und zum Schluss bekommt man noch Kritik oder verletzt sich ungeschickt. Doch warum ist das so??

Was auf den ersten Blick unfair wirkt, folgt einer klaren Struktur. Hinter diesem Helfersyndrom stecken Sabotage-Programme, die durch solche Situationen ans Licht kommen wollen und sich zeigen, die man mit dem zweiten Blick zu sehen beginnt. Man denkt, dass man NUR helfen wollte und dann so was. Klar könnte man nun die Kritik mit Wut zurück schicken oder uns beschuldigen wie tollpatschig wir doch sind. Doch dieses Handeln befriedigt nur kurz und löst auch nicht die Ursache. Stattdessen ist es ratsam, die Situation als Spiegel zu sehen und zu überlegen, was die Situation mit uns zu tun hat. Tun wir dies, so stellt sich oft heraus, dass es in erster Linie um uns geht. Wir sehen, dass wir helfen wollen weil wir Angst haben, das wenn wir nicht helfen, die Laune die durch den Misserfolg entsteht, auf uns zurück geführt wird und schlimmstenfalls wir als Schuldiger deklariert werden. Wir haben also Angst vor Verurteilung. Doch was machen wir nun mit dieser Information?

Lassen wir es nun zu, von anderen verurteilt zu werden, so geben wir automatisch unsere Kraft an andere ab und bekommen den Spiegel, dass wir keine Macht haben. Hier ist es Ratsam, die Macht die man anderen über sich gibt zurück zuholen und zu verstehen, dass wir allein anderen Personen die Macht über uns geben und diese Macht nur haben, wenn wir sie ihnen geben. Der Ursprung in der wir unsere Macht abgegeben haben, ist meist in unserer Kindheit, als wir „abhängigvon unseren Eltern waren und so unbewusst gezeigt worden ist, dass wir keine Macht haben. Hier empfehle ich diese Situationen aus der Kindheit mit dem Heilpiktogramm „Romanu“ zu transformieren. Mehr dazu unten im Anwendungsbereich. Automatisch zeigt man uns, dass wenn wir keine Macht über unser Leben haben, wir auch die Angst haben zu scheitern und nicht unser ganzes Leben zu steuern. Wir haben zu wenig Vertrauen in uns, dies sollten wir wieder herstellen. Verstehen wir, das wir immer in Sicherheit sind, verstehen wir dass wir nie scheitern können, sondern nur noch mehr Lernen, bis der gewünschte Erfolg eintrifft und wir jetzt gerade noch nicht am Ziel sind.

Ein weiterer Spiegelpunkt ist, die Suche nach Anerkennung.

Wir wollen anderen helfen, dass wir danach ihre Anerkennung erhalten. Hier zeigt sich unsere Abhängigkeit zu Menschen. Dies aber muss nicht sein!

Hier sollten wir lernen, jegliche Anerkennung selbst zu geben. Beispielsweise mit dem Heilpiktogramm „Amavakie“ Am Anfang, kann dies ein seltsamer Gedanke sein, da uns genau das Gegenteil beigebracht wurde. Hier kann man auch wieder das Heilpiktogramm „Romanu“ einsetzen, um die Ursprungssituation zu transformieren. Wenn wir anfangen uns unsere Anerkennung zu geben und realisieren, dass wir sie immer haben, lösen wir uns von der Abhängigkeit es von anderen Menschen zu bekommen. Wir werden freier und können mit reinen Gedanken in Situationen nun selber entscheiden. Denn manchmal ist auch „nicht helfen“ das wirkliche Helfen, denn auch unsere Mitmenschen lernen genauso wie wir. Zum Beispiel die Stärke um Hilfe zu bitten.

 

Wer dieses Thema für sich lösen will, kann diese Anleitung zur Unterstützung nutzen:

  1. Anwendung:

Einfach mit den Aktivierungssätzen die entsprechenden Heilpiktogramme aktivieren.

Sobald vorhanden,das entsprechende Heilpiktogramm aus dem Kartenset in der Hand halten und fühlen.

  1. Aktivierungssätze sagen:

Omnikus: „Ich bin bereit und aktiviere Omnikus und löse mich davon, verletzt werden zu können. Danke dafür. Jetzt.“

Tesukeeli: „Ich bin bereit und aktiviere Tesukeeli und erneuere meine Kindheit. Ich bin immer geschützt. Danke dafür. Jetzt. „

Samavakie: „Ich bin bereit und aktiviere Samavakie und verbinde mich mit meiner Sicherheit. Danke dafür. Jetzt“

Romanu: „Ich bin bereit und aktiviere Romanu und löse mich aus meinen Ursprungssituationen, die mich klein und abhängig halten. Danke dafür. Jetzt.“

Manasuki: „Ich bin bereit und aktiviere Manasuki und aktiviere meine innere Kraft. Danke dafür. Jetzt.“

Samiku: „Ich bin bereit und aktiviere Samiku für Klarheit für mein Leben und die Wahrheit der Welt. Danke dafür. Jetzt.“

Chakamani: „Ich bin bereit und aktiviere Chakamani für mein erhöhtes Bewusstsein zu sehen, wie ich und andere am meisten Fortschritt machen. Danke dafür. Jetzt.“

Rosamie: „Ich bin bereit und aktiviere Rosamie und löse mich von allem, was mich ungeliebt fühlen lässt. Danke dafür. Jetzt.“

Chisu: „Ich bin bereit und aktiviere Chisu und fülle mich auf mit meiner Liebe und mit Schöpfungsenergien. Danke dafür. Jetzt.“

Turulu: „Ich bin bereit und aktiviere Turulu für mein Vertrauen ins Leben. Danke dafür. Jetzt.“

Sabadu: „Ich bin bereit und aktiviere Sabadu und lasse mich durch die Welt tragen. Ich bin es Wert getragen zu werden. Jetzt.“

Amavakie: „Ich bin bereit und aktiviere Amavakie für meine unendliche Liebe in mir. Danke dafür. Jetzt.“

Tabasuki: „Ich bin bereit und aktiviere Tabasuki und richte meinen Geist auf meine Stärken und meine Liebe aus. Danke dafür. Jetzt.“

Somaliku: „Ich bin bereit und aktiviere Somaliku für eine neue Herzensrichtung meines Lebens. Danke dafür. Jetzt.“

Chokachichu: „Ich bin bereit und aktiviere Chokachichu für die Umwandlung in mir. Danke dafür. Jetzt.“

Weliku: „Ich bin bereit und aktiviere Weliku und aktiviere meine innere Wärme für mich. Danke dafür. Jetzt.“

Elakito: „Ich bin bereit und aktiviere Elakito und transformiere meine Schwächen in Stärken. Danke dafür. Jetzt.“

Gomala: „Ich bin bereit und aktiviere Gomala für meine unendliche Reichweite mein Leben zu gestalten. Danke dafür. Jetzt.“

Katamalie: „Ich bin bereit und aktiviere Katamalie für meine Selbstachtung für mein Leben. Danke dafür. Jetzt“

Bisonekie: „Ich bin bereit und aktiviere Bisonekie für mein freies Sein und die Macht mein Leben selber zu gestalten. Danke dafür. Jetzt.“

Optional: Welche Gedanken kommen dir noch, die du formulieren möchtest? Verwende dafür Bisonekie oder ziehe eine Karte für jeden Gedanken/Wunsch.

  1. Spüren:

Anschließend spüre in deinen Körper. Was nimmst du wahr? Was verändert sich?

  1. Dankbarkeit:

Schicke deine Dankbarkeit an die Heilpiktogramme und bedanke dich für ihre Unterstützung.

Wir wünschen dir nun viel Spaß und Heilung mit den Heilpiktogrammen

               Matthias Somavakien, Christina Jarnara & Svenja Linchea

 

Ergänzend bieten wir dir auch eine Heilbegleitung an, um dich auf deinem Weg zur Gesundheit zu unterstützen.

 

 

Dieser Anleitung entstand durch eine Heil-Unterstützung zu diesem Thema.

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