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Die Welt ist nicht real

Selbstanwendung

Was soll die Behauptung, die Welt ist nicht real?

Ich möchte euch dieses Gedanken über ein vertrautes Gerät näher bringen.

Jeder kennt einen Monitor oder einen Tv. Wenn dieser ausgeschaltet ist sehen wir eine schwarze Bildfläche auf der nichts zu sehen ist. Schalten wir ihn nun ein, sehen wir auf Millionen von Pixeln ein Bild. Was für ein Bild wir sehen, ist unbegrenzt.

Aus Millionen von Farben, die sich auf die Pixel auswirken, entstehen unbegrenzte Arten von Bildern. Diese ändern sich so schnell, dass wir sie auch als Videos wahrnehmen können. Das Bild das der Bildschirm uns zeigt ist nicht real und doch empfinden wir unterschiedlich, je nachdem, was im Bildschirm zu sehen ist. Warum ist das so?

Ein Gedankenbild

Stell dir jetzt einmal vor, die Welt ist in Wirklichkeit nur so groß, wie du dein Körper strecken kannst. Egal in welche Richtung du dich streckst. Dies ist der Rand deiner Realität. Du sitzt wie in einem Würfel.

Dieser Würfel und auch du bestehst aus Millionen verschiedener Pixeln, wie die deines Monitors. Je nachdem, welche Farbe sie annehmen, entsteht daraus ein anderes Bild. Stehst du beispielsweise auf einer Wiese am Meer, siehst du viel Blau für den Horizont, vielleicht etwas grün für Bäume usw.

Sitzen wir stattdessen in einem Raum, stellen sich die Pixel so ein, dass der Raum begrenzt wirkt. Weiß und Grau bilden dann vielleicht Wände. Bunte Farben präsentieren Bilder an der Wand. Braun unter den Füßen lässt ihn aussehen wir Parkett usw.

Die Pixel um uns herum, sind jedes Mal die  selben. Nur die Farben haben sich so angepasst, wie du es dir vorstellst, wie es hier gerade ist. Doch immer noch sitzen wir in unserem Würfel. Was sich in erster Linie erschreckend und beengend anhört, könnte dein Schlüssel zur Freiheit sein.

Nun was wenn alles was wir sehen und fühlen. nur aus einzelnen Bildern besteht?

Alles wirkt nur so real, weil unsere Gefühle und Sinne es real wirken lassen. In Wirklichkeit ist es aber nicht realer wie das Bild auf dem Monitor. Wenn du eine Wand berührst, wird das Programm  „Gegen eine Wand drücken“ aufgerufen, was das Gefühl hervor ruft, von einem festen Stoff gegen den wir gerade drücken. Dadurch wirkt die Wand wie ein fester Bestandteil einer großen Welt, die aus fest, flüssig und gasig besteht. Aber die Wahrheit ist, alles ist aus dem selben Stoff, nämlich Energie, die sich nur durch die Programme die deine Sinne programmieren so real anfühlt.

Jenachdem welches Bild uns gezeigt wirkt, fühlen wir etwas anderes. Weil unsere Gefühle bestimmen, wie real diese Welt sich für uns anfühlt. Stehen wir auf dem Berg und breiten unsere Arme aus, empfinden wir Freiheit und Weite sitzen wir im Raum empfinden wir beispielsweise Wärme und Ruhe. Unsere Wahrnehmung, passt sich also unseren Gefühlen an. Da diese so echt wirken, glauben wir all dies ist unsere Wirklichkeit. Dabei empfinden wir einfach nur Gefühle. Filme wirken sehr Real auf uns, in spannenden Situationen vergessen wir sogar alles um uns herum und wir werden regelrecht in den Film hineingezogen. Haben Angst, empfinden Spannung oder Lachen. Für diesen Moment empfinden wir es realer als unser Wohnzimmer oder das Kino. Doch genau genommen sind gerade nur die Gefühle für den Film stärker als die für das Sofa auf dem wir sitzen. Wir können auch sagen “Realität ist das was wir für Real in dem Moment empfinden“. Schauen wir dann wieder auf das Sofa bemerken wir, dass wir sitzen und nur einen Film anschauen. Für unsere Gefühle ist das aber völlig egal.

Was wir als real erleben ist nichts weiter als verschiedene Gefühle, die wir aus verschiedenen Situationen fühlen.

Erstaunlich, dass sich das alles so real anfühlt. Aber wenn man bedenkt, dass wir das seit unserem ersten Atemzug machen, ist es nicht verwunderlich, dass wir es als so Real erleben.

Nimm nun den Würfel weg:

 

Stell dir jetzt vor es gibt keinen Würfel, sondern die ganze Welt spielt sich in dir ab. Welche Bilder und Gefühle du nun spürst und siehst hängt von deinem inneren ab, dass sich wie das Bild des Monitors ständig ändern kann.

Alles was du siehst ist nur eine Projektion deines Inneren. Durch diese Bilder und die Gefühle wirkt all dies so unglaublich real. Dabei ist es aber nur ein Spiel deines Inneren.

Das begrenzte Gefühl des Würfels verschwindet komplett und plötzlich scheint nichts mehr unmöglich. Alles was du im Außen wahrnimmst, ist in Wirklichkeit in dir und wird nur  auf das Außen gespiegelt, damit du es erleben kannst. Aber alles was du siehst, bist du schon. Alles Geld, was du willst, eine Beziehung, Wohlstand. All diese Sachen wohnen bereits in dir. Doch das was du im Moment siehst, zeigt sich stärker in dir. Wenn du dir aber etwas vorstellen sollst, sei es das Traumhaus, das gefüllte Konto usw., passiert das einfach so in unseren Gedanken. Dadurch siehst, dass, die Strukturen deiner Träume schon in dir liegen und du sie nur nach Außen projektieren musst. Der Grund warum die sie noch nicht siehst ist einfach der, dass die Außenwelt dir zeigen will, dass du etwas anderes ausstrahlst als das was du wirklich willst. Dies sind Lernaufgaben, die wir zu lösen haben. Lösen wir dies, kann etwas neues auf unserer Leinwand des Lebens entstehen. Dadurch bekommt das Wort „unmöglich“ eine komplett neue Bedeutung.

 

Eine einfache Übung:

Stell dir vor, dass alles was du gerade siehst existiert garnicht. Es ist eine Illusion. Und beobachte für einen Moment. Stell dir nun dazu vor, dass alles nur so real wirkt, weil deine Gefühle es real erscheinen lassen und sei begeistert, wie perfekt diese Illusion ist. Spüre in deine Hände und nehm sie war. Nimm etwas in die Hand und begeistere dich dafür, wie stark deine Glauben ist, dass du nicht hindurchgreifen kannst. So stark ist dein Glauben über nur Energie. Fantastisch nicht wahr?

Stell dir nun vor, du kannst dieses Glauben ändern……… 😉

Willst du diesen verändern empfehle dich dir mit Tabasuki und Intoiti zu arbeiten. Weitere Infos dazu findest du, wenn du auf ihre Namen klickst.

 

Matthias Somavakien

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